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Aktuelles aus Schloss Varenholz

Schloss Varenholz - Jugendhilfeeinrichtung mit Internat und Privater Sekundarschule

Mobben via Internet: Erscheinungsformen, Gefahren, Gegenmaßnahmen

Im Februar 2013 nahmen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8b der Realschule Schloss Varenholz in der Grundschule in Hohenhausen an einer Info-Veranstaltung zum Thema „Cyber-Mobbing“ teil. Vor Ort wurden die insgesamt ca. 400 teilnehmenden Schüler aus dem Kreis Lippe namentlich aufgerufen und in verschiedene Workshops verteilt. Die Arbeitskreise waren kreativ betitelt, u.a. „Den Besen tanzen lassen“, „Es gibt keinen sicheren Ort“ und „Rote Karte für Cyber-Mobbing“ sowie eine Filmdokumentation zur gemeinsamen Bewältigung von Cyber-Mobbing und die Bekämpfung der PC-Sucht.

Die Veranstaltung in Hohenhausen hatte die Zielsetzung, die negativen Auswirkungen von Cyber-Mobbing (bewusst beleidigen, beschimpfen, bedrohen und ausgrenzen) zu minimieren. Cyber-Mobbing funktioniert über Texte, Bilder und Filme. Mit dem bequemen Werkzeug Smartphone kann ein Täter von überall posten, in sozialen Netzwerken kommunizieren, faken, in Communities agieren oder Hass-Gruppen bilden. So ist es denkbar einfach, Opfer durch Gerüchte zu gefährden.

Cyber-Mobbing wird in die Schule getragen und das Fiese daran ist, dass es rund um die Uhr keinen Ort der Sicherheit gibt. Per Medien wird ein Betroffener Tag und Nacht schikaniert. Dabei bilden die sozialen Netzwerke und vielfach auch die Videoportale wichtige Werkzeuge. Beim Mobbing kann man seine Zimmertür hinter sich schließen. Beim Cyber-Mobbing ist man ständig präsent. Kinder können Täter sein und Minder können Opfer werden, ohne dass die von Schule oder Elternhaus wahrgenommen wird. Cyber-Mobbing geht einher mit Rufschädigung, Ausgrenzung und Demütigung und hinterlässt bei den Opfern sichtbare Spuren. Unbändige Wut wie auch körperliche Schäden, z.B. Schlafstörungen, Kopf- und Bauchschmerzen, sind bekannte Auswirkungen.

Es empfiehlt sich, Beweismaterial wie Bilder und Texte zu sichern, weil das Internet einen öffentlichen Raum darstellt, der dem allgemeinen Strafrecht des StGB unterliegt. Durch die Verletzung von Persönlichkeitsrechten oder die Missachtung von Urheberrechten sind Straftatbestände erfüllt, die die Opfer zur Anzeige bringen sollten.  

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